Projekt Eigenheim – Indirektes Licht für deine vier Wände!

Wer kennt es nicht. Man kommt nach einem langen Tag nach Hause und schaltet das Licht an. Sofort ist man geblendet und kann nicht richtig sehen. Oder man sitzt gemütlich im Wohnzimmer und schaut Fernsehen. Dabei spiegelt sich die Lampe immer im TV-Gerät wieder. Solche Situationen sind besonders ärgerlich und wirken sehr störend. Aber es gibt Möglichkeiten, sich dieser Probleme zu entledigen.

Generelles Zur Beleuchtung

Licht ist nicht gleich Licht, zumindest nicht zuhause. Man unterscheidet zwischen direktem Licht und dem indirekten Licht. Das direkte Licht ist so gut wie selbsterklärend. Dabei handelt es sich um Licht, welches aus einer direkten Lichtquelle kommt. Meist handelt es sich dabei um Deckenfluter oder Lichtleisten mit mehreren Spots. Dieses Licht wirkt nicht gerade gemütlich, da es die Räume in sehr helles Licht taucht.

Anders verhält es sich da mit der indirekten Beleuchtung. Klar, es ist das genaue Gegenteil einer direkten Beleuchtung. Aber was es genau heißt, wissen wenige. Die indirekte Beleuchtung strahlt nicht direkt auf unten auf Tisch, TV oder Sofa. Es strahlt nach außen weg und führt dazu, dass die Räume in diffuses und weiches Licht getaucht werden. Solche Effekte erzielt man zum Beispiel mit einer versteckten LED Deckenleiste.

Welche Arten der indirekten Beleuchtung gibt es?

LichtEs hat sich viel in der Lichtindustrie getan, gerade was die indirekte Beleuchtung angeht. Klassisch sind die Deckenfluter noch aktuell, aber auch Lichtleisten oder farbige Lichtstrips sind eine Alternative. So kann man zum Beispiel Fußleisten mit solchen Strips beleuchten oder diese auch hinter Stuckleisten an der Decke verschwinden lassen.

Auch die Möglichkeit einer indirekten Beleuchtung ist es, Wandleuchten mit einem Sichtschutz zu verdecken, um ein Blenden und Spiegeln zu vermeiden. Auch eine indirekte Beleuchtung mit einem Lichtschlauch hinter dem TV oder am Wandregal, fördert eine Wohlfühlatmosphäre. Wenn dazu noch das Steuern mit einer Fernbedienung hinzukommt, passt sich das Licht immer der Stimmung an.

Welches Leuchtmittel ist das richtige?

Indirekte Beleuchtung kann mit fast allen Leuchtmitteln erzeugt werden. Heutzutage nimmt man dafür meist LED Strips oder eine LED Deckenleiste. Starkes Licht ist für eine indirekte Beleuchtung hervorragend, da man damit am meisten erreichen kann. LED Bänder oder Strips sind in vielen Farben erhältlich und lassen sich auch steuern. So kann man alle Farben aufleuchten lassen, dies nacheinander machen oder bei einer Farbe bleiben und diese nach Belieben wechseln. Die Möglichkeiten der Leuchtmittel sind fast uneingeschränkt.

Das Fazit

Eine indirekte Beleuchtung, hat gegenüber einer direkten Beleuchtung, Vorteile. Diese liegen klar in der Helligkeit und der Art des Lichtes. So werden durch indirekte Beleuchtungen die Räume wärmer und es gibt mehr Gestaltungsmöglichkeiten mit dem Licht. Auch wird es in den Räumen nicht mehr so stark hell, sondern sie werden in diffuses und warmes Licht getaucht. Dazu kommt, dass man die indirekte Beleuchtung fast überall verstecken kann.

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