Der erste Eindruck zählt – Auch bei Maschinen!

Mann am Computer

Wenn sich potenzielle Kunden auf den Weg machen, um eine Maschine zu kaufen, achten sie auf viele Details. Denn es ist eine große Beschaffung, die abgewogen werden muss. Daran sind meisten verschiedene Interessengruppen beteiligt. Meistens sind es die Nutzer und auch Einkäufer, die die Anlagen begutachten wollen. Damit die Verkäufer und Hersteller damit Erfolg haben werden, sollten sie auf einige Dinge achten. Nachstehend wird auf diese näher eingegangen.

Das Design der Anlage

Das Maschinendesign ist natürlich das erste, was dem Kunden beim ersten Mal auffällt und bei ihm haften bleibt. Es sollte schön gestaltet sein und auch sichtbar hochwertige Materialien aufweisen. Dies wiederum vermittelt den Eindruck, dass die Maschinen eine hohe Qualität und Lebensdauer haben müsste. Natürlich können die Hersteller auch das Gegenteil machen. Dann kommen aber eher Zweifel auf, ob die Maschine tatsächlich lange halten wird. Das sind manchmal nur kleine Details am Maschinendesign, welche aber entscheidend sind und die Kaufentscheidung deutlich beeinflussen kann.

Die Leistungsdetails der Maschinen

Gerade die Nutzer achten insbesondere auf die Leistungsdetails, wozu die Betriebs- und Produktionsleiter gehören. Dazu zählt beispielsweise das Volumen oder die Geschwindigkeit der einzelnen Handlungen der Maschine. Es geht hierbei schließlich um die Produktivität. Diese sollte immer größtmöglich sein und eben die alten Anlagen der Kunden deutlich übertreffen. Ziel des gesamten Unternehmens ist, die Effektivität zu steigern. Dazu kann ebenso gehören, dass die Maschine weniger menschliche Handlungen erfordert, um Arbeitskraft einsparen zu können.

Leichte Bedienung der gesamten Anlage

Die Funktionalität der Maschinen sollten möglichst einfach gehalten sein. Das gilt nicht nur für überschaubare, sondern auch komplexe Anlagen, die zur Herstellung von Produkten oder Lebensmittel benötigt werden. Manchmal lässt sich eine gewisse Komplexität nicht vermeiden, da sie mit ebenso ausgefeilten Programmen der Automation gesteuert werden. Das lässt sich dann aber bei den Bedienflächen wieder minimieren und sollte stets das Ziel des Herstellers sein.

Sicherheit steht zudem im Vordergrund

Die Sicherheit darf natürlich ebenfalls nicht zu kurz kommen. Hierbei sind vom Gesetzgeber bereits Vorgaben vorhanden, an die sich die Unternehmen halten können. Dennoch sollte der Hersteller intensiv mitdenken und alle möglichen Risiken ausschalten, die doch immer wieder in einem Produktionsbetrieb stattfinden können. Lichtschranken oder einfach zu bedienende Notausschalter sind nur einige Beispiele dafür.

Der Eigenschutz der Anlage vor Staub oder Feuchtigkeit gehört in den Bereich mit hinein. Einige Kunden haben selbst andere Produktionslinien in der Fabrikhalle stehen, wo solche Partikel herumschwirren und auch Raumfeuchte entstehen können. Falls die Anlage dagegen nicht zu schützen ist, muss das der Anbieter dem Kunden zuvor genauestens mitteilen.

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